Es ging vom MCM Mulhouse aus. Gestartet am 13.6.16 am Denkmal für das Leben, dann die Begegnung mit dem Hartmannsweilerkopf, der Besuch des KZ Natzweiler-Struthof, das Kennenlernen der Arbeitslosenbewegung in Strasbourg, die Konfrontation im Salmen in Offenburg mit den Forderungen der Revolutionäre von 1847 und die gescheiterte Debatte der Sozialistischen Internationale im Jahr 1912 in Basel. Dennoch mit dem Hoffnungsimpuls von Jane Addams aus Chicago, die versuchte, Frauen international gegen diesen Ersten Weltkrieg zu mobilisieren. Was bleibt von der Friedensreise? Erstens eine gute Erfahrung, kollektiv was zu erreichen, zweitens der Mut weiter zu machen, drittens die internationale Vernetzung, gar über Europa hinaus zu erreichen. Viertens den Colibri zu einem Forum des Austausches dieser Bewegungen zu machen, zunächst französisch– deutsch, aber vielleicht morgen auch in spanisch und portugiesisch?

Kommentar verfassen