Der Mensch Winfried Kretschmann, der den Bürgern nahe stand, geht nach 15 Jahren!
Was bedeutet das für uns, die Landesarmutskonferenz? Der Abschied im Neuen Schloss ist das eine, die gewisse Leere, die er zurücklässt, das andere.
In diese Leere werden andere hineintreten, Cem Özdemir und Manuel Hagel. Was in dieser Leere überleben muss, ist die Zivilgesellschaftliche Beteiligung der Bürgerschaft in BaWü.
Das, was Frau Prof. Erler begonnen hat in 2011, muss fortgesetzt werden. Nicht nur die Allianz für Beteiligung, sondern das Dialogische insgesamt.
Dies bedeutet, gesicherte Beteiligung und Mitsprache der 20% Armutsgefährdeten und Prekären im reichen BaWü.
In Form von sozialpolitischer Teilhabe und Armutsbekämpfung:
– Das bedeutet die Fachtage Armut und Beteiligung konsequent als Sozialministerium 2026-2031 weiterzuführen.
– Die niederschwellige politische Bildung mit weiteren Projekten 2027-2031 zu fördern.
– Kommunikatives Handeln der Akteure aus Polititik, Medien, Administration zu verbinden mit Basisbewegungen und einer diskursiven politischen Öffentlicheit.
– Das Projekt Selbstermächtigung/ Empowerment durchzusetzen, in einer Gesellschaft der Gleichen.
Wir glauben, dass das Winfried Kretschmann meint, wenn er sich jetzt in Stuttgart im Schloss auf Hartmut Rosa und dessen Theorie von der Resonanz bezogen hat. Wir alle sind der Resonanzraum!
In diesem Sinne bleibt Ministerpräsident Kretschmann ein Aufklärer ind Ermutiger. Danken wir ihm für 15 Jahre in Stuttgart.
RS.
Bildquelle: Erstellt mit KI


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