Heute am 3.2.26 gab es eine weitere Videokonferenz zur Findung eines Themas für die 22. Aktionswoche vom 12.-16.10.2026. Die Arbeitsgruppe tauschte sich digital aus. DiePositionen lagen anfänglich relativ weit auseinander. Wir vom Basisnetzwerk wollten „Quovadis Baden-Württemberg 2026 – 2031?“ das Netzwerk 2 der Verbände und der Tafel wollte das Thema „Einsamkeit“ aufgreifen.
Wie zu erwarten, ging die Diskussion los. Es gab eine Assoziationsliste zu Einsamkeit, die vorlag. Zu Quo vadis BaWü? gab es mündliche Erläuterungen. So ging es rund 20 Minuten hin und her. Dann versuchte man dieses Quo Vadis Bawü? zu unterfüttern, indem man drunter schreibt: Einsamkeit – Armut – gesellschaftlicher Zusammenhalt. Damit das griffiger wird.
Alternative wäre auch über Empowerment-Selbstmandatierung-Kohäsion nach zu denken. Doch wie soll man das Landes-Parlament ansprechen, den Sozialausschuss: da sindwahrscheinlich auf der Basis des Koalitionsvertrages Soziale Fragen zu stellen. Was wirdgenannt im Koalitionsvertrag, was wird vor allem nicht genannt. Was sind die Massstäbe für die Koalitionäre? Und wer im Sozialministerium soll das umsetzen?
Also gilt es einen Fragenkatalog an die Fraktionen zu richten, der Grundlage des Landespolitischen Gesprächs sein könnte am 16.10.2026 .
Hat die Opposition eine Chance, sich real ein zumischen dadurch, dass sie den Vorsitz im Sozialausschuss bekommt? Wie gedenkt man mit der AFD umzugehen: die Bösewichte des Landes Baden-Württemberg? Wird man damit wahrscheinlich 20 % der WählerInnen gerecht?
R.S.


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