Wahlprüfsteine Landesarmutskonferenz-BW Antworten des BSW-Landesverbandes Baden-Württemberg
Sehr geehrter Herr Saurer, sehr geehrte Damen und Herren,herzlichen Dank für die Wahlprüfsteine der Landesarmutskonferenz Baden-Württemberg. ImFolgenden finden Sie die Antworten des BSW-Landesverbandes.1. Sind Sie als Partei bereit, Menschenrechtspolitik in Baden-Württemberg bei allengesetzgeberischen Projekten und Verfahren zu berücksichtigen?Menschenrechte sind für das BSW der zentrale Maßstab politischen Handelns. Überall dort,wo Gesetze die Menschenwürde, grundlegende Freiheitsrechte oder den gleichberechtigtenZugang zu existenziellen Gütern – wie Wohnen, Gesundheit, Bildung oder Arbeit – berühren,müssen menschenrechtliche Auswirkungen sorgfältig geprüft werden. PolitischeEntscheidungen dürfen nicht zu Lasten sozialer und wirtschaftlicher Rechte gehen, sondernmüssen soziale Gerechtigkeit, Frieden und demokratische Teilhabe stärken.Gerade auch Bildung und Gesundheitsversorgung müssen als Menschenrechte begriffen undgestärkt werden.Gleichzeitig reicht es nicht aus, Menschenrechte nur auf Landes- oder nationaler Ebene zuschützen. Ihre Stärkung muss integraler Bestandteil aller Außen- und Handelspolitik sein.2. Sind Sie als Partei bereit, für ein sozial nachhaltiges Baden-Württemberg einzutreten?Ja. Die soziale Ungleichheit wächst in Baden-Württemberg kontinuierlich. Selbst beiVollzeitarbeit reicht das Einkommen vieler Menschen nicht aus, um dieLebenshaltungskosten zu decken. Gleichzeitig verstärkt die Deindustrialisierung die Angstvor Arbeitslosigkeit. Die neue Grundsicherung verschärft die Situation zusätzlich durchdrakonische Sanktionen und Schonvermögensregelungen. Schlechte Löhne führen zuschlechten Renten – und damit zu massiver Altersarmut.Eine nachhaltige Stärkung des Sozialstaates ist daher zentral für unsere Politik. Wir wollenden gesetzlichen Mindestlohn unverzüglich auf 15 Euro erhöhen und die Tarifbindungausweiten. Betriebsräte und Gewerkschaften müssen unterstützt; Mitbestimmung mussausgebaut werden. Wir wollen eine Arbeitslosenversicherung, die Erwerbslose länger als 12Monate vor dem Abstieg in die Grundsicherung schützt. Die Zeit der Erwerbslosigkeit wollenwir für bezahlte, individuelle Qualifizierung und Weiterbildung nutzen. Ebenso ist uns dieFörderung unabhängiger Erwerbslosenberatungsstellen wichtig – damit z. B. bei Problemenmit Jobcentern, Banken oder Vermietern jemand da ist, der wirklich hilft.Wir fordern eine Rentenreform nach österreichischem Vorbild mit einerErwerbstätigenversicherung, in die alle einzahlen – auch Politiker, Selbstständige undBeamte. Renten unter 2.000 Euro sollten steuerfrei sein; Renten unterhalb der Armutsgrenzesollen durch Steuermittel aufgestockt werden.Armut hat viele Gesichter: So sind oft Frauen von Altersarmut betroffen – durchErwerbsunterbrechungen für Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen undgeschlechtsspezifische Lohnungleichheit. Um dies zu ändern, wollen wir Erwerbsbiographienmit Zeiten der Care-Arbeit aufzuwerten und die Lohnlücken schließen.Private Überschuldung betrifft etwa jeden zwölften Erwachsenen in Deutschland, ist oftFolge von Lebenskrisen und fehlender oder zu schlecht bezahlter Arbeit. Schuldenabbau istArmutsprävention: Wir fordern eine flächendeckende, kostenlose und vertraulicheSchuldnerberatung – vor der Lohnpfändung, nicht erst danach. Für uns braucht es in dieserSituation ebenso wirksamen Wohnungsschutz, Verbot von Versorgungssperren und Entfallvon Gerichtsvollziehergebühren für Schuldner in Armut.3. Sind Sie als Partei bereit, dem Klimaschutz in Baden-Württemberg höchste Prioritäteinzuräumen?Klimawandel und Umweltschutz sind ernsthafte Herausforderungen. Das BSW unterstütztdie Ziele des Pariser Klimaabkommens und setzt auf durchdachte Lösungen – nicht aufblinden Aktivismus. Ideologische Maßnahmen wie das Verbrenner-Verbot oder dasHeizungsgesetz lehnen wir ab, weil sie wirtschaftlich schaden, ohne das Klima zu retten.Als Friedenspartei betonen wir: Der größte Klimakiller ist der Krieg. Rüstungsproduktion,Kriegseinsätze und Wiederaufbau setzen enorme Treibhausgase frei. Kriege zerstören CO₂-speichernde Ökosysteme. Auch die Finanzierung von Aufrüstung bindet Ressourcen, dieArmutsbekämpfung und Umweltschutz dringend benötigen. Konsequente Friedenspolitik istdaher immer auch Klimaschutzpolitik.4. Sind Sie als Partei bereit, Zivilgesellschaft und politische Partizipation von unten zugarantieren?Ja, Demokratie lebt von echter Beteiligung und Mitsprache – auch zwischen den Wahlen. InBaden-Württemberg wächst aber die Entfremdung von der Politik. KomplexeVerwaltungsstrukturen, intransparente Entscheidungsprozesse und die geringe Nutzungdirekter Demokratie verschärfen dieses Problem.Die Coronajahre haben tiefe Spuren hinterlassen. Grundrechtseingriffe, Ausgrenzung undmassiver Vertrauensverlust wirken bis heute nach. Wer Kritik unterdrückt und Debattenverhindert, beschädigt die Demokratie. Demokratie lebt von Meinungsfreiheit, Transparenzund der Fähigkeit, Fehler aufzuarbeiten.Wir wollen:• Hürden für Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und Einwohneranträge senken.• Das Recht auf freie Meinungsäußerung konsequent schützen – Meldeportale zurÜberwachung von Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit lehnen wir strikt ab.• Ausgewogene Berichterstattung und Information sicherstellen.• Bürgerbudgets ausbauen.• Behörden und öffentliche Stellen sollen transparent arbeiten und Bürger von Anfangan einbeziehen.• Einsetzung eines Corona- Untersuchungsausschusses.5. Sind Sie als Partei bereit, die seit 2015 begonnene Armutsbekämpfung konsequentfortzuführen und dies im Koalitionsvertrag abzusichern?Die Armutsquote von über 13 Prozent selbst in unserem wirtschaftlich starken Bundeslandist beschämend. Armutsbekämpfung muss Vorrang haben. Dafür müssen wir die Ursachenangehen und beseitigen:• Altersarmut muss endlich wirksam gestoppt werden: Wir wollen eine Mindestrentefür alle mit langjähriger Erwerbsbiographie. Es geht um Respekt: Wer lange Jahregearbeitet hat, darf im Alter nicht arm sein. (siehe Frage 2).• Pflegearmut: Pflege ist zur echten Armutsfalle geworden. In Baden-Württembergzahlen Pflegebedürftige durchschnittlich über 3.000 Euro pro Monat selbst. Wirfordern eine steuerfinanzierte Pflegevollversicherung.• Kinderarmut: Familiengründung ist zum Armutsrisiko geworden. Wir wollenflächendeckend gute Kita- und Ganztagsschulplätze und Steuererleichterungen fürFamilien mit niedrigen und mittleren Einkommen.Als zentralen Akteur der Hilfe bei Armut sehen wir die Tafeln. Das BSW will Druck von denTafeln nehmen – durch gute Löhne, bessere Renten, ausreichende Grundsicherung.6. Sind Sie als Partei bereit, eine Gesundheitspolitik „Health in All Policies" konsequent inBaden-Württemberg umzusetzen?Gesundheit ist ein Menschenrecht, nicht nur eine Versicherungsleistung. Wir unterstützenden Ansatz, Gesundheit in allen Lebensbereichen mitzudenken. Wesentlich für dieGesundheit der Gesellschaft ist die Überwindung von Armut.Konkret fordern wir:• Gesundheitsvorsorge ist auch Daseinsvorsorge – Krankenhäuser gehören inöffentliche Hand.• Kostenlose Schulmahlzeiten: Warmes, gesundes und vollwertiges Mittagessen für allein Kitas, Horten und Grundschulen.• Solidarische Finanzierung des Gesundheitssystems: Medizinische Leistungen sindkeine Ware. Gleicher Zugang zu guter Versorgung – unabhängig von Einkommen oderWohnort; Selbstbeteiligungen abschaffen.• Militarisierung des Gesundheitssystems stoppen.• Menschen mit Suchterkrankungen brauchen Hilfe, nicht Ausgrenzung. Wir fordernden Ausbau der Drogenberatung.7. Sind Sie als Partei bereit, alles zu tun, dass Wohnen in Baden-Württemberg bezahlbar,verfügbar und erreichbar bleibt?Bezahlbares Wohnen ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit und praktische Präventionvon Armut. Wenn immer mehr Einkommen für Miete, Energie und Grundversorgungaufgewendet werden muss, geht Lebensqualität verloren – besonders bei Familien,Alleinerziehenden und Rentnern.Wohnen ist für das BSW eine öffentliche Aufgabe und muss dem Bedarf der Menschenentsprechen – nicht Renditeerwartungen. Nur so bleibt Baden-Württemberg lebenswert undsozial stabil.Wir fordern:• Massive Investitionen in sozialen Wohnungsbau – Kommunen unterstützen undhandlungsfähig machen.• Das Land muss selbst bauen – Landeswohnungsbaugesellschaft gründen,Landesflächen nutzen.• Schutz vor Mietexplosionen: Mietpreisbremse wirksam machen plusWohnbauförderung für niedrige und mittlere Einkommen.• Bundesratsinitiative: Mietdeckel in angespannten Ballungszentren.• Energiepreise senken.• Gegen Spekulation: Landesweite Meldepflicht für Leerstand und Sanktionen gegenNichtvermietung wie Leerstandsteuer oder erhöhte Grundsteuer.Für Menschen, die bereits wohnungslos sind, unterstützen wir Housing-First-Strategien mitzügiger Vermittlung auf dem regulären Wohnungsmarkt. Zudem müssen Notfallplätze undÜbergangswohnungen ausgebaut werden.8. Sind Sie als Partei bereit, Bildung – auch politische Bildung – unabhängig von sozialerHerkunft zu garantieren?Bildung ist ein Menschenrecht. Gute Bildung entscheidet über Lebenschancen. Dochvielerorts sind Schulen marode, Lehrkräfte fehlen, Klassen überfüllt. Unterricht fällt aus,individuelle Förderung bleibt auf der Strecke. Zu viele Kinder verlassen die Schule ohnesichere Grundkenntnisse. Das BSW will Schulen sanieren, den Lehrermangel stoppen undBildung wieder verlässlich machen – mit guten Lernbedingungen und einer Politik, die sichan den Bedürfnissen der Kinder orientiert, nicht an Ideologien. Wir wollen:• Mehr Personal: Pädagogische Assistenten, Förderlehrkräfte (wie in Bayern),Schulsozialarbeiter, Schulpsychologen.• Lehrermangel beseitigen und kleinere Klassen realisieren.• Sanierung maroder Schulgebäude.• Attraktive Lehrerausbildung und bessere Arbeitsbedingungen.• Gebührenfreie Kitas.• Finanzierung der Hochschulen sicherstellen.• Ausbau von Ganztagsschulen.Kern-Gedanke: Nur wenn Schulen die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes Kindesberücksichtigen können, entsteht echte Chancengleichheit. Jedes Kind in Baden-Württemberg verdient beste Bildung – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, der Herkunftoder den materiellen Möglichkeiten der Schule.9. Sind Sie als Partei bereit, gleiche Chancen in Stadt und Land zu schaffen?Ja. Der ländliche Raum braucht besondere Aufmerksamkeit. Lebenswerte Gemeindenbrauchen Treffpunkte, Jugendhäuser, Gastronomie, Läden, Kultur und Sport. Wir setzen unsgerade bei Geschäften vor Ort für alternative Betreibermodelle wie Genossenschaften ein,um auch in kleinen Gemeinden ein Nahversorgungsangebot zu ermöglichen. KommunaleÄrztehäuser und Schwimmbäder sind zentral. Damit Städte und Dörfer lebenswert bleiben,braucht es eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kommunen.Vor allem: Mobilität ist Lebensqualität. Die Schweiz und Österreich zeigen, wie es geht:dichte Vertaktung, verlässliche Pünktlichkeit überall. Dafür wollen wir in den ÖPNVinvestieren; das Land soll Finanzierungsgarantien für Busse und Bahnen geben. KleineGemeinden bleiben angeschlossen – mit Rufbussen und Ruftaxis.10. Sind Sie als Partei bereit, den ökonomischen Umbau als Landesprojekt zu steuern?Ja. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) leiden besonders unter hohenEnergiekosten und überbordender Bürokratie. Beides sind die entscheidenden Kostentreiber.Wir wollen die Energiekosten senken – für Bürger wie Betriebe. Steuerlich werden KMUgegenüber großen Konzernen benachteiligt – diese Ungerechtigkeit muss beendet werden.Wir legen bei der baden-württembergischen Industrie einen besonderen Fokus auf dieAutomobilbranche, an der direkt und indirekt rund 500.000 Arbeitsplätze hängen.Hauptsächlich aufgrund einer ideologiegetriebenen Politikgestaltung ohne Rücksicht aufwirtschaftliche Schäden durchlebt die Branche eine existenzbedrohende Krise. Betriebewurden ermutigt, massiv in E-Mobilität zu investieren, während gleichzeitig verlässlicheRahmenbedingungen fehlten. Wir setzen hingegen auf verschiedene Technologien (Hybrid-Antrieb, Elektrofahrzeuge, E-Fuels). Mit klimaschonenden Kraftstoffen betriebene,hocheffiziente Verbrennungsmotoren werden noch lange eine Rolle spielen. Das Verbrenner-Aus lehnen wir ab.11. Sind Sie als Partei bereit, Beteiligung, Förderung und vertragliche Garantien fürMinderheiten - besonders die Jenischen - zu garantieren?Kulturelle Vielfalt ist ein hohes Gut. Jenische haben eine eigene Sprache, Kultur undGeschichte. Sie sind Teil unserer Gesellschaft – mit besonderen Erfahrungen vonMarginalisierung und historischer Verfolgung.Das BSW steht zur Anerkennung ethnischer Minderheiten und ihrer Erinnerungskultur.Konkret arbeiten wir an einer differenzierten Position zu rechtlichen Rahmenbedingungenund Fördermaßnahmen – in enger Abstimmung mit Jenischen selbst, nicht über sie hinweg.12. Sind Sie als Partei bereit, Baden-Württemberg als Einwanderungsland zu verstehen?Wir erkennen das individuelle Recht auf Asyl an, setzen dabei jedoch auf eine geregelteMigrationspolitik, die sowohl humanitäre als auch nationale Interessen berücksichtigt. WerHilfe benötigt und Anspruch darauf hat, dem soll geholfen werden. Seit Jahren fordern jedochviele Menschen ein Bleiberecht in Deutschland, deren Ansinnen zwar verständlich, aberweder durch Grundgesetz, die Genfer Flüchtlingskonvention oder subsidiärenSchutzanspruch begründet ist. Derzeit bekommt jeder zweite Asylbewerber keinenSchutzstatus, darf aber auf absehbare Zeit bleiben. Wirklich Schutzbedürftige hingegenerreichen Deutschland zumeist nicht.Menschen mit Schutzanspruch wollen wir bessere Möglichkeiten zur Integration bieten, alsdas heute der Fall ist - vorrangig durch Beschäftigung - die Basis gelingender Migration. Siesollen von Anfang an Deutsch lernen, denn Sprache ist der Schlüssel zu Bildung, Arbeit undgesellschaftlicher Teilhabe. Unkontrollierte Migration wollen wir stoppen. Wer keinenSchutzstatus hat, muss das Land wieder verlassen - und das schneller und effektiver alsbisher.Wir trennen zwischen Flucht und Fachkräftezuwanderung. Die Anwerbung ausländischerFachkräfte unterstützen wir dann, wenn der Bedarf nicht durch eigene Ausbildung undQualifikation gedeckt werden kann – und solange sie in den Herkunftsländern nicht fehlen.Wir begrüßen die Drei-Monats-Frist zur Entscheidung über die Anerkennung ausländischerBerufsqualifikationen. Arbeitsgenehmigungen müssen zeitnah und unbürokratisch erteiltwerden. Das entlastet die Sozialsysteme und erleichtert Integration.13. Sind Sie als Partei bereit, länderübergreifendes zivilgesellschaftliches Engagement zufördern?Absolut. Zivilgesellschaftliches Engagement über Grenzen hinweg ist zentral fürFriedenssicherung und Gemeinwohl. Das ist eine Investition in unsere Zukunft.Gerade deswegen wollen wir das Ehrenamt stärken – ehrenamtliches Engagement ist einetragende Säule gesellschaftlichen Zusammenhalts. Wir wollen die Ehrenamtskarte sichernund weiter ausbauen – und sehen die Vorteile im ÖPNV sowie bei Kultur- undFreizeiteinrichtungen als gelungene Form von Wertschätzung.Darüber hinaus setzen wir uns insbesondere bei den Feuerwehren und imKatastrophenschutz für eine bessere Ausstattung ein. Eine Stärkung des Ehrenamteserreichen wir auch durch klare Freistellungsregelungen für Ehrenamtliche imKatastrophenschutz und Festlegungen zur finanziellen Kompensation.14. Sind Sie als Partei bereit, eine Partnerschaft mit der Region Israel – Gaza –Westjordanland einzugehen?Alles, was Frieden im Nahen Osten fördert, unterstützen wir. Deutschland hat hierHandlungsbedarf: Wir sind nach den USA der zweitgrößte Waffenlieferant Israels. DieseWaffen werden im Gaza-Streifen eingesetzt – in dicht besiedelten Gebieten, gegen zivileInfrastruktur wie Schulen, Krankenhäuser und Wohnhäuser.Wir setzen jetzt auf unverzügliche und endgültige Beendigung der Kampfhandlungen,nachhaltige friedliche Lösungen und humanitäre Hilfe.Wir unterstützen friedenssicherndes Engagement aller Akteure. Der wichtigste BeitragDeutschlands zum Frieden im Nahen Osten wäre daher aus unserer Sicht ein Stopp allerRüstungsexporte nach Israel.Partnerschaften und zivilgesellschaftliche Formate, die friedensorientiert sind und dendirekten Austausch zwischen Menschen fördern, sind der richtige Weg und werden durch unsunterstützt.
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